Gute Nacht / Guten Morgen



Vampire

 

Dunkelheit, Raben krächzen,

Blutmondleuchten durch Wolkenberge,

ein Knarzen, knarrendes Ächzen,

es öffnen sich uralt, verschnörkelte Särge.

 

Vampire entsteigen ihnen mit Nebelpracht,

in schwarz schillernden Flügelroben,

die Uhr schlägt schallend Mitternacht,

ihre Häupter sind erhoben.

 

Heulender Wind, Fledermausschwärme,

berauschte Vampire folgen ihrem Willen,

heben ab, in Mond glühender Wärme,

um den blutrünstigen Drang zu stillen.

 

Rote Augen blitzen aus teuflischer Schar,

werden zu jagenden Lichtern,

Vampirzähne bleiben noch unsichtbar,

lechzen hinter blassen Gesichtern.

 

Haben sie dann ihre Opfer entdeckt,

entfalten sie ihre zart sanfte Bande,

weil Jungfrauenblut so köstlich schmeckt,

holen sie, sich gern, diese Holden im Lande.

 

Gelesen: 83   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2945+
Das Versprechen

1722+
Frühling

1214+
Für eine schöne Frau

1026+
Grünkohl

899+
Nachbars Kirschen

809+
DER TRAUM

659+
FRAG MICH NICHT

658+
Wir Kinder vom Hof

614+
Winter

590+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

2+
W A R T E N

1+
Die Welt ist schön


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gute-Nacht-Guten-Morgen


Neusten Kommentare

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Im neuen Glanz"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm