Die neusten Gedichte



Vampire

 

Dunkelheit, Raben krächzen,

Blutmondleuchten durch Wolkenberge,

ein Knarzen, knarrendes Ächzen,

es öffnen sich uralt, verschnörkelte Särge.

 

Vampire entsteigen ihnen mit Nebelpracht,

in schwarz schillernden Flügelroben,

die Uhr schlägt schallend Mitternacht,

ihre Häupter sind erhoben.

 

Heulender Wind, Fledermausschwärme,

berauschte Vampire folgen ihrem Willen,

heben ab, in Mond glühender Wärme,

um den blutrünstigen Drang zu stillen.

 

Rote Augen blitzen aus teuflischer Schar,

werden zu jagenden Lichtern,

Vampirzähne bleiben noch unsichtbar,

lechzen hinter blassen Gesichtern.

 

Haben sie dann ihre Opfer entdeckt,

entfalten sie ihre zart sanfte Bande,

weil Jungfrauenblut so köstlich schmeckt,

holen sie, sich gern, diese Holden im Lande.

 

Gelesen: 142   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2061+
Ein Engel

1995+
Schön, dass es dich gibt

1559+
Der Fliegenpilz

1268+
Zwei sind notwendig

1073+
Die Kartoffel

983+
Das Versprechen

814+
Wahre Freunde

750+
Das verflixte siebte Jahr

735+
Ode an die Freundschaft

619+
Heute Nacht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

2+
Tiergedicht


Neusten Kommentare

bei "Ein nebelverhangener Tag"

bei "Es bläst der Wind von No"...

bei "H E R B S T"

bei "H E R B S T"

bei "H E R B S T"

bei "H E R B S T"

bei "Ein nebelverhangener Tag"

bei "Ein nebelverhangener Tag"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Seelenfeuer Frieden Schnee Kind Selbstliebe Sinne Mühle Flasche Möwe Feuer Floh Kirche Freund Mut Frauen Freunde See Fee Senioren Fernsehen Friede Firma Frau Frage Frost Muschel Möwen Sex Fehler Klima Frosch Musik Seele Flüsse Schwer Mutter Feuerwerk Fragen Frühling Fischer