3. September 2008

Nichts bleibt ewig

Nichts bleibt ewig und von Dauer,
alles wird irgendwann vergehn,
täglich liegt die Zeit auf Lauer,
obwohl wir sie nicht optisch sehn.

Beispiel sind die kleinen Sachen,
in unserem kurzen Leben,
heute können wir noch lachen,
Morgen wird´s uns nicht mehr geben.

Das schönste Rot wird finstres Schwarz,
Streit dauert keine Ewigkeit,
verblühen wird selbst Rosenquarz,
es dauert, doch es kommt die Zeit.

Auf Ewig gibt es auch kein Licht,
es schwindet sogar Traurigkeit,
doch eines endet sicher nicht,
das ist gewiß - Vergänglichkeit.

(c) Horst Rehmann

„Nichts bleibt ewig" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte Träume & Gedanken von Gast, veröffentlicht am 3. September 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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