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Wie goldne Sommersprossen

Wie goldne Sommersprossen
im dunklen Nachtgesicht
so funkeln heut die Sterne
mit ihrem fernen Licht.

Befreit von jeder Wolke
erstrahlt der Mond voll Pracht-
wie eine Silbermünze
in dieser klaren Nacht.

Erhaben ist der Himmel -
prächtig der Sterne Glanz;
der Zauber dieses Abends
nimmt mich gefangen ganz.

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



02. Dezember 2025 @ 20:39

Eine sehr schöne Wortmalerei lieber Ewald in die ich gerne eingetaucht bin.

LG Uschi



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