Die neusten Gedichte



Wetter

 

 

Die Sonne teilt mein Leben,

in hell und dunkel ein,

viel Licht ward mir gegeben,

das sollte wohl so sein.

 

Der Regen rinnt wie Tränen,

mir ist es ganz egal,

kann mich nach hinten lehnen,

seh´s keineswegs als Qual,

 

Wenn die Gewitter toben,

mach ich mir nichts daraus,

der Wettergott dort oben,

flippt schließlich auch mal aus.

 

Und zieht der graue Nebel,

bedrohlich übers Land,

seh ich ihn nicht als Knebel,

ich reiche ihm die Hand.

 

Seh ich den Schnee am Morgen,

fühl ich mich wie befreit,

vergess die Alltagssorgen,

und mach im Bett mich breit.

 

Ich bin deshalb nicht gleichgültig,

auch wenn es hier so scheint,

als Mensch bin ich eher gutmütig,

nicht mal das Wetter ist mein Feind.

 

© Horst Rehmann

Gelesen: 73   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2968+
Das Versprechen

1750+
Frühling

1220+
Für eine schöne Frau

1035+
Grünkohl

904+
Nachbars Kirschen

862+
DER TRAUM

684+
FRAG MICH NICHT

663+
Wir Kinder vom Hof

627+
VERÄNDERUNG

626+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Gedenkminute"

bei "Das Fräulein Kunigunde"

bei "Schlagwort"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm