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Weihnachten kam er nach Haus

Weihnachten kommt er nach Hause-
viele Jahre war er fort,
endlich ist er angekommen
hier in  seinem Heimatort.

Finanziell hat in der Fremde
er gewaltig abgeräumt,
aber nachts konnt` er nicht schlafen-
hat von seinem Dorf geträumt.

Seine Eltern sind verstorben,
denn Jahrzehnte ist es her,
als er diesen Ort verlassen,
und sein Herz wird ihm so schwer.

Aber seine alten Freunde,
in dem Dorfkrug trifft  er sie-
trinkt mit ihnen an der Theke
und ist glücklich wie noch nie.

Man erzählt von manchen Streichen,
die man damals ausgedacht,
und die Zeit vergeht im Fluge,
plötzlich ist es Mitternacht.

Zum Hotel geht er alleine ,
schlendert durch den dunklen Ort-
sieht die Stelle , wo er wohnte,
doch das Haus ist lange fort.

Er beschließt in seinem Herzen:
meine Reise ist vorbei-
hier allein ist mein Zuhause,
glücklich bin ich hier und frei.

 

 

 

 

Gelesen: 72   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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3 KOMMENTARE



07. Dezember 2020 @ 15:11

Eine Geschichte, die berührt, Ewald.
Eine schöne Adventszeit wünscht dir Ingrid


07. Dezember 2020 @ 13:40

Ewald, da ist dir ein schönes Gedicht gelungen. Hat mich berührt und ein wenig nachdenklich gestimmt. Wie mag es all den Menschen gehen, die ihre Heimat hinter sich gelassen haben? Wünsche dir eine schöne Adventszeit. LG Gudrun


07. Dezember 2020 @ 13:39

Ewald, da ist dir ein schönes Gedicht gelungen. Hat mich berührt und ein wenig nachdenklich gestimmt. Wie mag es all den Menschen gehen, die ihre Heimat hinter sich gelassen haben? Wünsche dir eine schöne Adventszeit. LG Gudrun



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