Die neusten Gedichte



Verblichen sind der Blumen Farben

Verblichen sind der Blumen Farben,
den Rosenrausch gibt es nicht mehr,
und auch die letzten Astern starben,
der Garten ist jetzt öd und leer.

Nur nasses Laub liegt auf den Wegen,
kein frisches Grün ist mehr zu seh`n-
statt Sonne , gibt es kalten Regen,
das Wetter ist jetzt nicht mehr schön.

Die Nächte werden lang und länger,
es dominiert die Dunkelheit,
im Herzen wird es bang und bänger,
denn bis zum Frühling ist es weit.

Gelesen: 61   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



16. Oktober 2020 @ 19:00

Hallo, leider hast Du Recht. Aber alles hat seine Zeit, und so lassen wir der Natur doch ihre Erholungsphase. LG Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2951+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1029+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

816+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

595+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm