15. Oktober 2020

Verblichen sind der Blumen Farben

Verblichen sind der Blumen Farben,
den Rosenrausch gibt es nicht mehr,
und auch die letzten Astern starben,
der Garten ist jetzt öd und leer.

Nur nasses Laub liegt auf den Wegen,
kein frisches Grün ist mehr zu seh`n-
statt Sonne , gibt es kalten Regen,
das Wetter ist jetzt nicht mehr schön.

Die Nächte werden lang und länger,
es dominiert die Dunkelheit,
im Herzen wird es bang und bänger,
denn bis zum Frühling ist es weit.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Herbst 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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1 Kommentar

pally66
pally66 Poet Laureat
16.10.2020
Hallo, leider hast Du Recht. Aber alles hat seine Zeit, und so lassen wir der Natur doch ihre Erholungsphase. LG Helga

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