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Vampir-Liebe

 

 

Sterne spiegeln sich im Wasser,

glitzern golden, Mond-umschlungen.

Ihre Haut ward nimmer blasser,

bevor Lüsternheit in ihn gedrungen.

 

Ihm, dem unerschrockenen Galan,

im Spüren, der Schönen, wilder Küsse.

Biss-saugendem Liebeswahn,

unter, nun, Blutmond füllender Kulisse.

 

Welche feurig, über nackte Leiber, streift,

Lustschreie plätschern rauschend dahin.

Dem smarten Jüngling Angst ergreift,

nur noch Atem-glimmend vernimmt:

„Du weißt schon, dass ich kein Engel bin.“

 

 

 

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1 KOMMENTAR



14. Februar 2020 @ 18:39

Hallo, ja, die Liebe kann manchmal schon sehr besitzergreifend sein. Gruß, pally



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