Die neusten Gedichte



Unerreichbare Träume

In der Menge, so nah und doch so fern,
Ein Junge, der strahlt, wie ein leuchtender Stern.
Mein Herz schlägt laut, doch die Worte, sie schweigen,
In der Tiefe der Seele, da kämpfen die Geigen.

Sein Lächeln, ein Licht in der trüben Nacht,
Doch der Mut, ihn zu sprechen, bleibt unbedacht.
Die Sehnsucht, sie flüstert, sie zieht an mir,
Doch die Angst vor dem Fallen hält mich hier.

Ich träume von Tagen, die nie werden sein,
Von Blicken, die sprechen, von Händen, die vereint.
Doch die Realität, sie drückt mich zurück,
Ein innerer Kampf, zwischen Hoffnung und Glück.

So stehe ich hier, mit gebrochenem Traum,
Ein Mädchen, verloren im unerreichbaren Raum.
Die Liebe, sie brennt, doch die Worte, sie schweigen,
Ein Schatten der Sehnsucht, der niemals kann steigen.

Gelesen: 63   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

818+
Winter

802+
Grünkohl

780+
Kriege

687+
Das Versprechen

659+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

611+
Heiligabend wie es früher...

501+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Einen verträumten Gestri"...

bei "Die Rose am Valentinstag."...

bei "Die Rose am Valentinstag."...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Laub Lebensweg Fernsehen Lerche Küste Kreislauf Kumpel Länge Krippe Krebs Kummer Lachen Lebensjahre Land Lebenssturm Lebensreise Leid Libelle Kuss Landwirt Leute Krimi Lehrer Landleben Leidenschaft Kunst Kröte Künstler Lärm Kuh Leichtigkeit Küsse Legende Labskaus Leuchtturm Kühe Krieg Krank Lesen Kritik