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So trübe wie der Nebel



So trübe wie der Nebel
ist meine Stimmung heut,
es gibt zur Zeit nur wenig,
was noch mein Herz erfreut.

Verwelkt- die meistem Blumen,
der Regen dominiert;
im Osten und im Süden 
sind  Truppen aufmaschiert.

Die Zeitung aufzuschlagen
ist kein Vergnügen mehr,
man liest von Krieg und Krisen,
das macht mein Herz so schwer.

Auf neuen Frühling hoffen,
ist das , was mir noch bleibt
und einfach ignorieren,
was so die Zeitung schreibt.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



22. Oktober 2023 @ 09:45

Gudrun leider keine schöne Verse.
Die Weltlage vertreibt gute Stimmung.
Hoffentlich kehrt irgendwann Vernunft ein.
Trotzdem wünsche ich dir eine schönen Tag
Ewald


22. Oktober 2023 @ 09:40

Guten Morgen, Ewald. Ich habe deine Gedichte vermisst und war schon ein wenig besorgt. Hoffe, dass es dir gut geht. Die schlechten Nachrichten zermürben. Dennoch geht es uns gut, im Vergleich zu all den Betroffenen, die dem Krieg und Terror ausgesetzt sind. Es hat mich gefreut, wieder etwas von dir zu lesen. LG Gudrun



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