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Im Teufelsmeer

 


      Die große Galeone ächzt im Sturm,
reitet durch hoch peitschende Wellen,
Elmsfeuer blitzen über ‘n Aussichtsturm,
  als würden Lichtgeister die Nacht erhellen.
 
Immer wieder fallen Blitze hernieder,
riesige Kaventsmänner branden auf Planken,
die Crew singt im Donner beschwörende Lieder,
der Klabautermann dringt in ihre Gedanken.
 
Doch aus schwarzen Fluten schallt Lachen,
im Wind hört man hungrige Sirenen,
eine teuflische Stimme ruft: “Ihr Narren“,
Blut gefriert in harten Seemannsvenen.
 
Unaufhörlich tobt der tosend, teuflische Sturm,
überflutet brausend das schaukelnde Deck,
dazu windet sich Nebel, wie ein Wurm,
um die Galeone im Drachen-Dreieck.
 
    Dieser bringt blubberndes Grollen im Wittern,
ein Meeresungeheuer hat seine Beute gefunden,
drei Monsterköpfe beißen zu, Masten splittern,
eine Drachenschlange zieht sie nach unten.
   

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