Die neusten Gedichte



Grippe

Läuft die Nase wie ein Wildbach,
sind die Füße eisig und schwer,
dann holst Du Dir mit Ach und Krach,
die allerfeinste Grippe her.

Drum zieh ´nen dicken Pulli an,
auch Stiefel sind jetzt angesagt,
denn bei diesem Wetter weiß man,
dass der Virus nach Opfer jagt.

Und hat er dich erst mal erreicht,
dann trinke Grog mit sehr viel Rum,
das Fieber sinkt, die Krankheit weicht,
alles was bleibt – ist – Schädelbrumm.

© Horst Rehmann

Gelesen: 243   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2129+
Das Versprechen

1430+
Ein bisschen Spaß muß se...

1161+
Urlaubsgruß

1071+
Zwei glückliche Marienkä...

1028+
Für eine schöne Frau

983+
Frühling

874+
Maiglöckchen

838+
Rentner haben keine Zeit (...

837+
Nur eine Pusteblume

804+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Der Wind hat keine Schuld"

bei "Melkvorgang"

bei "Melkvorgang"

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "Sternzeichen"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag