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Frühlingshoffnung



Es blühen schon die Erlen,
es taut der letzte Schnee,
und an den Weidenzweigen
ich kleine Kätzchen seh.

Der Winter liegt im sterben,
der Frühling ist ganz nah-
es dauert nicht mehr lange,
dann ist er wieder da.

Dann wird die Sonne scheinen
vom Himmel voller Kraft-
die grauen, trüben Tage
sind endlich abgeschafft.

Die Blumen werden blühen,
die Bäume werden grün,
die wilden Gänse werden
in Richtung Norden zieh ´n.

Die Vögel werden singen
schon in der Morgenstund ,
in den verwaisten Gärten
wird es dann wieder bunt.

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



18. Januar 2023 @ 19:40

Im Rückblick habe ich gerade Dein frühlingshaftes Gedicht gefunden, Ewald. Leider ist der Winter z.Zt. noch einmal flüchtig zurückkehrt. Die Weidenkätzchen sind bei uns allerdings auch noch nicht im Angebot, dafür habe ich heute die ersten grünen Spitzen der Knollenblüher gesehen. Also der Frühling ist schon in Sicht :) . LG in Deinen Abend, Helga



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