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Voriges Weil ich kein Goethe bin Nächstes Nur die Kohle zählt

Ein eitler Pfau



In einem Park stolziert ein eitler Pfau,
unter den bewundernden Blicken seiner Frau.
Um ihr richtig zu imponieren
und sie dann zu verführen,
schlägt er sein berühmtes Rad,
was sie ganz schwach gemacht hat.
Und die Moral der Geschicht: Ein aufgeblasener Pfau
kommt häufig schneller an’s Ziel bei einer Frau!

Hannelore Knödler-Stojanovic, Ludwigsburg
Foto: Pxhere

Gelesen: 390   
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Voriges Weil ich kein Goethe bin Nächstes Nur die Kohle zählt

AUTOR:

Ich heiße Hannelore, genannt Hanni, bin 75 Jahre 'jung', verheiratet und wohne im schönen Ludwigsburg. Meine Hobbys: malen, klassische Musik, lesen, fotografieren, Natur, Tiere, Blumen und natürlich dichten. Ich bin ein sehr neugieriger Mensch, mich interessieren viele aktuelle Themen und alles, was so auf der Welt passiert. Meine Gedichte sollen zum Nachdenken anregen.


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2 KOMMENTARE



30. April 2018 @ 00:43

Hallo Heike, danke für Deinen Kommentar. Ich finde Pfaue auch wunderschön, aber ihr Geschrei ist ätzend. Über das Gesülze von Machos denke ich genauso wie Du. In Deine Seiten habe ich kurz reingeschaut, toll, was Du da auf die Füsse gestellt hast. Deine Gedichte finde ich sehr gut und lustig, Du hast immer so tolle Ideen. L.G.


27. April 2018 @ 21:35

Hallo Hanni

Ehrlich gesagt ist mir so ein eitler Pfau mit Federn der ein Rad schlägt lieber , als so ein aufgeblasener Kerl
ohne Federn . Die haben oft ein Rad ab ,wenn sie den Frauen nachstellen und manche doofe Weiber fallen auf so ein Gesülze auch noch rein . Kann mich keiner beeindrucken .
Der Pfau ist schon ein wunderschöner Vogel und schreien kann der - boah !! Da fallen einem die Ohren ab .
So ein eitler Pfau , macht ganz schön viel Radau . Dem Vogel ist das piepegal und er denkt . Ihr könnt mich mal !
Grüße schickt dir Heike

Hab dir hier mal eine Adresse aufgeschrieben von der Tierwebseite wo ich meine ganzen Tiergedichte
gebunkert habe :
www. tiergeschichten.de/?s=Heike+Diehl




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