Die neusten Gedichte



Der russische Bär



Man hat den Bär gefüttert ,
gestreichelt obendrein,
jedoch, dass es ein Raubtier ist ,
das fiel wohl niemand ein.

Jetzt fletscht er mit den Zähnen,
greift an und beißt und brüllt-
zu spät sieht man mit Schrecken,
das Tier ist furchtbar wild.

 

 

Gelesen: 132   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

821+
Winter

804+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

662+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

616+
Heiligabend wie es früher...

505+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "COMPUTER-EXPERTEN"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit