Die neusten Gedichte



Der Sonettenkranz 10



10. Sonett: abab bcbc cdcd ee gemäß Spenser

 

Sie verehrt den grazilen April im Lenz.

Die Frühlingsprophetin ist so zartgliedrig,

besinnt sich auf Kometen am Himmelszelt.

Umgebung des Hauses gilt als ätherisch.

 

Ich mag im Frühling das weise Bardenlied.

Von ihm entkommen eine Handvoll Wonne.

Es ist schön, dass es den Heimat-Elfen gibt,

Er verwandelt den Regen in die Sonne.

 

Man entsinnt sich einer zärtlichen Krähe.

entsinnt sich hold an etwelches Morgenrot.

Ich spüre die Minne, als wär ich Rabe,

Ich werde entfliegen wie das Abendgold.

 

Najaden und Dryaden hegen den Hort.

Aus Weizen wird das paradiesische Brot.

 

Gelesen: 86   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2100+
Das Versprechen

1414+
Ein bisschen Spaß muß se...

1148+
Urlaubsgruß

1052+
Zwei glückliche Marienkä...

1018+
Für eine schöne Frau

974+
Frühling

844+
Maiglöckchen

827+
Rentner haben keine Zeit (...

823+
Nur eine Pusteblume

796+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Endlich aus dem Herz vers"...

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag