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Der Mann am Meer

Er steht am Ufer- Tränen in den Augen

Man senkte hier die Urne in das Meer

Es kommt ihm vor, als war der Zeitpunkt gestern

Jedoch es ist unendlich lange Jahre her

 

Er denkt zurück an wundervolle Tage

Voll Lachen, Liebe und voll Kinderglück

Der Wind peitscht Wellen unentwegt ans Ufer

Er steht und weiß,es gibt nicht ein Zurück

 

Die Sonne ist am Horizont versunken

Wie rotes Blut hat sie gefärbt das Meer

Er sieht es nicht- denkt an verfloss´ ne Zeiten

Sein Herz ist ihm dabei wie Blei so schwer

 

So unbewegt wie eine Marmorsäule

Steht er erstarrt im allerletzten Licht

Die Nacht ist kalt und Stunden sind vergangen

Doch er steht da und merkt das Alles nicht

 

 

 

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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2 KOMMENTARE



08. November 2018 @ 09:15

Liebe Ingrid,
Danke für deine Anmerkung und einen schönen Tag.
LG
Ewald


07. November 2018 @ 22:06

ein sehr melancholisches Gedicht, Ewald. Man möchte ihn in den Arm nehmen und trösten....
aber man lässt ihn besser allein. LG Ingrid



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