Die neusten Gedichte



Das Lied der Apokalypse

Es legt der Atem

einer ungewissen Zeit

sich auf Seele und Gemüt.

Fern im Garten Eden verblüht

die Blume der Menschlichkeit.

 

Weit in das Universum dringt,

hoch in die himmlische Sphäre

der Apokalyse hässliches Lied.

So als wäre des Schicksals Schmied

der Lärm der kämpfenden Heere.

 

Es beginnt des Tages dunkle Nacht

zum ungezählten mal aufs Neue.

Weiter tönt des Krieges garstig Ton.

Der Tod, er spricht dem Leben Hohn.

Sterben, für Glauben und für Treue.

@Hano  

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelesen: 59   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

3068+
Das Versprechen

1923+
Frühling

1267+
Für eine schöne Frau

1127+
DER TRAUM

1075+
Grünkohl

942+
Nachbars Kirschen

831+
VERÄNDERUNG

778+
FRAG MICH NICHT

691+
Wir Kinder vom Hof

669+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "GLÜCKSGEFÜHL"

bei "Digitale Fastentage"

bei "Arbeitsteilung kennst du "...

bei "Arbeitsteilung kennst du "...

bei "Der Unterschied war Becke"...

bei "Digitale Fastentage"

bei "Florian Knallefuß"

bei "Florian Knallefuß"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag