Die neusten Gedichte



Das Lied der Apokalypse

Es legt der Atem

einer ungewissen Zeit

sich auf Seele und Gemüt.

Fern im Garten Eden verblüht

die Blume der Menschlichkeit.

 

Weit in das Universum dringt,

hoch in die himmlische Sphäre

der Apokalyse hässliches Lied.

So als wäre des Schicksals Schmied

der Lärm der kämpfenden Heere.

 

Es beginnt des Tages dunkle Nacht

zum ungezählten mal aufs Neue.

Weiter tönt des Krieges garstig Ton.

Der Tod, er spricht dem Leben Hohn.

Sterben, für Glauben und für Treue.

@Hano  

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelesen: 62   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2132+
Das Versprechen

1433+
Ein bisschen Spaß muß se...

1161+
Urlaubsgruß

1071+
Zwei glückliche Marienkä...

1028+
Für eine schöne Frau

983+
Frühling

880+
Maiglöckchen

839+
Rentner haben keine Zeit (...

839+
Nur eine Pusteblume

804+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "VAP Volksabstimmungsparte"...

bei "Der Wind hat keine Schuld"

bei "Melkvorgang"

bei "Melkvorgang"

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...

bei "IM KOSMOS DER SUPERREICHE"...


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag