Die neusten Gedichte



Am Wiesenrand



Es gab ´ne Kuh, namens Liese,
die lag gerne in der Wiese,
und ´nen Bullen, der stämmig war,
den fand sie toll und wunderbar,
außerdem, so sollt´ es wohl sein,
war´n beide im Hörnerverein.

Still lagen sie am Wiesenrand,
als sie sich ihrem Freund zuwand,
„Stehst Du noch voll und ganz im Saft,
oder fehlt dir zum Akt die Kraft ?“

„Du weißt, wie sehr ich dich liebe,
doch nie spür ich deine Triebe,
wenn wir auf der Wiese liegen,
muss ich mich in Hoffnung wiegen."

Er blickte nur nichtssagend drein,
begriff, sie möchte tragend sein,
denn Nachwuchs ist der Dame Zier,
drum sprach er zum geliebten Tier:
„Schatz, du bist geil, das ist wohl In,
nur schad´ - dass ich ein Ochse bin !“

© Horst Rehmann

Gelesen: 53   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2935+
Das Versprechen

1712+
Frühling

1213+
Für eine schöne Frau

1025+
Grünkohl

897+
Nachbars Kirschen

749+
DER TRAUM

653+
Wir Kinder vom Hof

652+
FRAG MICH NICHT

613+
Winter

583+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Unsere alte Heimat"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm