Zwischen Licht und Dunkel

23. Februar 2008

Halb drei in der Nacht

Halb drei in der Nacht
ich liege daheim
Im Herzen — noch wach.
Ich schlafe — nur Schein.

Schon wieder ein Tag,
Es kann doch nicht sein,
Das niemand mich mag.
Ich bin so allein.

Mit all meinen Freunden
nur scherzen, nur ratschen
die Zeit nur vergeuden
nur äußerlich lachen.

Mir fehlt eine Freundin
ein Herz, das ich lieb
Zum Leben der Sinn
den Sie mir erst gibt.

(c) Erich Schubert

„Halb drei in der Nacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 55 Aufrufe
Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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