28. August 2008

Dein Sohn

Ich sitze hier im Zimmer
und schaue aus dem Fenster raus,
es regnet und es herrscht eine trübe Stimmung.
Ich weiß nicht wieso, aber ich denk an dich,
obwohl du mich hast verlassen.
Du bist weit weg und hast nichts hinterlassen.
Nein! Das stimmt so nicht ganz,
du hast etwas hinterlassen,
nur du weißt es nicht
und ich werde es dir niemals sagen.
Selbst wenn dein Sohn groß ist und nach seinem Vater fragt
werde ich ihm nicht sagen das du es bist.
Du bist gegangen und hast mich alleine gelassen,
dafür werde ich dich ewig hassen.
(c) Rosemarie Falke

„Dein Sohn" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 28. August 2008 auf Gedichtesammlung.net.

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Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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