Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

25. April 2011

Bombenangriff

tosendes Rauschen,ängstliches Lauschen

donnernder Hagel,viel Geschrei,

Elemente sich bogen wie Halme entzwei,

Menschen,verirrt auf der Strasse rannten,

Häuser wie Fackeln brannten.

Der Tot zog umher und sagte:Noch mehr.

Auf den Strassen die Leichen,

verstellt das Gebein,

höllisches,gröllendes,ängstliches Schreien,

welch ein grausamer Anblick,

warum mußte das sein?

Nicht die Bomben waren die schuldigen,

sondern die Menschen ALLEIN.

(c) Kahr Wolfgang

„Bombenangriff" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über Trauer und Co. von Gast, veröffentlicht am 25. April 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 56 Aufrufe
Gast Allgemein über Trauer und Co. 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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