Herbst



Herbstnebel

Der Herbst zeigt sein wahres Gesicht,
man sieht die Hand vor Augen nicht,
seinen Weg muss man erkunden,
im Nebel scheint er verschwunden.

Wo gestern die Garage stand,
steht heute eine Nebelwand,
der Zaun vorm Haus ist auch versteckt,
vom grauen Dunst ganz eingedeckt.

Man traut sich gar nicht mehr hinaus,
der Nebel schaut unheimlich aus,
wenn die Schwaden sich bewegen,
meint man, dass Geister darin leben.

Wassertropfen sind zu sehen,
die durch diesen Dunst entstehen,
doch der Tag, er nimmt seinen Lauf,
löst gemächlich – den Nebel auf.

© Horst Rehmann

Gelesen: 251   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2951+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1029+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

816+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

595+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Herbstgedichte


Neusten Kommentare

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm