Kurzgeschichten



Aus dem Birkenhain



Diese holden Worte aus dem Haiga hegen eine Wunderwirkung. So kann ich dem Himmel helfen und ich vermag mit dem Jenseits mitzuarbeiten.

Sie annullieren endgültig in dem metaphysischen Sinne das Böse und den Bann der Geschehnisse in dem Wort >Birkenau< durch das Wort >Birkenhäinlein<.

 

Birken und Birken in beiderlei Wörtern sind zu beseitigen.

Das Teilchen a (aus der Au) und ä (aus dem Häinlein) hinterlassen nach derer Reduktion nur den Umlaut, der

sich mit u verbindet. U (als ü aus der Au her) und die Buchstaben hinlein (aus dem Häinlein) schaffen

den zarten Namen: Hünin Eli.

 

Ja eine schöne Mär über den Hag und die Hünin Eli kommt von blauen Stunden meiner Seele.

 

Die Märe ist folgend, klein aber fein. Eli war eine Tochter des fürnehmsten Hünen. Sie verliebte sich beim schönsten Regen der Sternschnuppen in einen Gast aus einem Fernwehland, den kühnen Druiden. Er war ein Wächter eines Druidentempels. Sie war eine Träumerin vom hellsten Morgenrot. Sie zog bei ihm in seine Heimat. Dort unter fremden Sternen lebte der Druide nur zwo Jahre, bis er wegen einer Pilzvergiftung verstarb. Sie ward allein in der Waldung in einer hölzernen Hütte. Sie sammelte in dem Birkenwald essbare Pilze, zuvörderst Steinpilze. Eli schrieb ihrer Einsamkeit halber zartselige Gedichte von Elfen. Ein kluger Waldeskauz von einer Eiche war von den Gedichten total verzaubert, sodass die Eule aussagte: ihr verstorbener Druide im Himmel sei überglücklich und streichele zarte Himmelsaarfittiche, die eine ewiglich holdselige Musenheimat einfach offenbart haben. Manchmal spielt er mit einem etwelchen himmlischen Hund, sicher namens Kumpan, dessen Anmut sich in jedwedem irdischen Augenschimmer der Wölfe widerspiegelt.

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Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...


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