Die neusten Gedichte



Wintersinfonie

Lautlos schweben weiße Flocken,
auf das vom Frost erstarrte Land,
aus der Ferne klingen Glocken,
die Welt ist nun in Winters Hand.

Völlig erstarrt ruht auch der See,
sein Eis hat einen sanften Glanz,
und silbern schillert oft der Schnee,
wenn er herumwirbelt und tanzt.

Kahle Bäume werden bedeckt,
mit diesem hellen Winterkleid,
der Igel hat sich längst versteckt,
schläft tief im Laub zur Winterzeit.

Alles verläuft in Harmonie,
und es ist niemand da der treibt,
drum ist solch´ Wintersinfonie,
eine, die lang im Herzen bleibt.

© Horst Rehmann

Gelesen: 80   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2396+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1327+
DER TRAUM

1259+
Für eine schöne Frau

1155+
FRAG MICH NICHT

1116+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

951+
DAS VERSPRECHEN

948+
Urlaubsgruß

810+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag