Die neusten Gedichte



Wer sein Land regiert

 

Wer sein Land nur mit Selbstsucht regiert,
sich für Gewalt ausspricht, ungeniert,
wer mit Aggression verhandeln will -
für den ist es besser, er bleibt still.

Der, der das eigne Volk ignoriert,
glaubt, dass er mit Geld glanzvoll regiert,
der muss die Arroganz nicht noch zeigen –

viel besser wär´s, er würde schweigen.

Wenn solch einer sich noch profiliert,
zeigt, dass keiner ihn interessiert,
er alles will allein verwalten -
der sollt´ nur eins, den Mund schnell halten.

In der Stille findet er vielleicht,
wofür sein Intellekt nicht reicht,
doch wenn er dann auf Gott vertraut,
wird ihm klar - dass Liebe Brücken baut.

 

© Horst Rehmann

Gelesen: 62   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2936+
Das Versprechen

1716+
Frühling

1213+
Für eine schöne Frau

1025+
Grünkohl

897+
Nachbars Kirschen

769+
DER TRAUM

656+
FRAG MICH NICHT

653+
Wir Kinder vom Hof

613+
Winter

584+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Die Heimat der Poeten"

bei "Unsere alte Heimat"

bei "NETTIGKEITEN"

bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Leichtsinn"

bei "Das Spiel"

bei "Das Spiel"

bei "Geschenk zum Hochzeitstag"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm