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Weinbrandbohnen



Um mich selber zu belohnen,

Gönne ich mir Weinbrandbohnen.

Nicht nur eine, das ist klar,

Denn sie schmecken wunderbar.

 

Langsam lass´ ich sie zergehen,

Denn ich kann nicht widerstehen.

Nach der Ersten will ich mehr-

Ruckzuck ist die Schachtel leer.

 

Weinbrandbohnen zu verschenken,

Daran würd´ ich niemals denken;

Lieber werde ich stattdessen

Alle Bohnen selber essen.

 

Ich hoffe sehr, ihr wisst Bescheid-

Sie sind eine Köstlichkeit.

Will das jemand nicht kapieren-

Muss er sie sofort probieren.

Gelesen: 113   
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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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5 KOMMENTARE



14. März 2019 @ 15:07

Hanni hier regnet es ununterbrochen.Meine Laune ist im Eimer.
Schöne Grüße vom schlechtgelaunten Ewald


14. März 2019 @ 15:00

Hallo Ewald,
Dein leckeres Weinbrandbohnengedicht hat mich dazu verführt, mir ein Mon Cherie zu Gemüte zu führen, auch ganz köstlich! Den Weinbrandbohnengenuß hast Du sehr gut beschrieben und dazu die tolle Karikatur, gelungen!
Heute stürmts und regnets hier auch, aber ab Samstag wirds wärmer. Liebe Grüße Hanni


14. März 2019 @ 14:05

Ihr Genussmenschen.Einen guten Geschmack muss man euch bescheinigen.
Liebe Grüße
Ewald



14. März 2019 @ 13:44

diese Lust ist mir geblieben
nach den guten Weinbrandbohnen
wenn schon keine "heißen Lieben"
darf ich mich damit belohnen - - - -

wie es sich für eine ältere Dame gehört.




14. März 2019 @ 10:48

Diese leckren Weinbrandböhnchen
geben jedenfalls kein " Tönchen "
Von mir kann keiner eine ham
die sind so lecker - jam jam jam !!
Süße Grüße Heike



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