Die neusten Gedichte



Wehmut

Das Gold des Sommers ist verflogen,
es naht die dunkle Jahreszeit.
Die Schwalben sind hinfort gezogen
und tiefe Wehmut macht sich breit.
Tiefgrau sieht man den Himmelsbogen -
der Winter ist jetzt nicht mehr weit.
Das Gold des Sommers ist verflogen.

Gelesen: 99   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



14. Oktober 2021 @ 20:01

Stimmt, Ewald, an den Temperaturen ganz deutlich zu merken. Auch die Sonne macht täglich nur eine kurze Stippvisite. Der goldene Oktober ist leider etwas zu unfreundlich, bis jetzt.........
LG in Deinen Abend, Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2180+
Das Versprechen

1320+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1068+
Nur eine Pusteblume

1065+
Ein bisschen Spaß muß se...

1007+
Zwei glückliche Marienkä...

921+
Alles Spargel oder was ?

906+
Für eine schöne Frau

889+
Maiglöckchen

885+
Rentner haben keine Zeit (...

859+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen