Die neusten Gedichte



Von Beiden etwas


Der Lehrer Zier trifft im Ort Frau Kant,
(sie sahen sich schon vor vier Wochen,
nur ganz kurz, in einem Restaurant)
haben von Frau Kant´s Sohn gesprochen.

„Ich erzählte Ihnen neulich schon,
von äußerst “Seltenem“ bei Knaben,
und dem “Wissensdurst“ bei Ihrem Sohn. -
Von wem mag er denn das nur haben?“

„Von Beiden etwas, lieber Herr Zier,
von den Eltern fällt doch meist was ab,
das Wissen hat er allein von mir,
den ständigen Durst - von seinem Pap´ !“

© Horst Rehmann

Gelesen: 76   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2402+
Das Versprechen

2103+
Frühling

1335+
DER TRAUM

1261+
Für eine schöne Frau

1157+
FRAG MICH NICHT

1118+
Ein bisschen Spaß muß se...

1020+
Zwei glückliche Marienkä...

958+
DAS VERSPRECHEN

949+
Urlaubsgruß

811+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"

bei "Der blaue Edelstein"

bei "M E T R I K"

bei "M E T R I K"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag