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Verzeih mein Kind es tut mir Leid

Wenn wir doch mal ehrlich sind,
wie schwer hast Du´s heut als Kind.
Damals spielten Kinder stiller,
heute sind es kleine Killer.

Schenke ich Dir zuviel Liebe,
verstehst Du draußen nicht die Hiebe.
Hier zu Hause sagt man „Bitte“,
woanders fragen oft nur Tritte.

Warum, ist es, so gekommen,
dass die Menschheit sehr benommen.
Hat man´s mit der Wahrheit gern,
liegt die Antwort nicht sehr fern.

Drogen gab es früher kaum,
jetzt kriegst Du sie an jedem Zaun.
Das Fernseh´n hatte nur drei Sender,
Europa sehr viel wenig Länder.

In der Schule kannte man Respekt,
da wurden keine „Pops“ versteckt.
Den Nachbarn nannte man brav „Sie“,
Amokläufe gab es nie.

Handys waren unbekannt,
vor Omas ist man weggerannt,
kam der Pastor mal nach Hause,
war es mit dem Toben Pause.

Die Erderwärmung gab´s nicht richtig,
gesundes Leben, das war wichtig.
Die Welt trägt heut ein andres Kleid,
verzeih mein Kind es tut mir leid.


© Norbert van Tiggelen

(c) Norbert van Tiggelen

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