Die neusten Gedichte



Trübe Tage

So neb`lig ist der Morgen
So trostlos, feucht und grau
Das Licht ist heut`verborgen
Der Himmel ist nicht blau

Der Wind pfeift Trauerlieder
Die Luft ist bitterkalt
Es blüht kein Klee - kein Flieder
Das Jahr ist einfach alt

Es dominiert das Graue
So kahl ist jeder Baum
Die gold`nen Sommertage
Verflogen wie ein Traum
 

Gelesen: 88   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



28. Oktober 2018 @ 17:05

Hallo Ewald,
hab jetzt schon einige deiner Werke gelesen und ich bin ein großer Fan. Mir gefällt es, dass du es kurz und knapp genau auf den Punkt bringst. Liebe Grüße Nathia


28. Oktober 2018 @ 15:56

Der Wind pfeift Trauerlieder...gefällt mir besonders.
Schön beschriebene Situation. LG Ingrid



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2993+
Das Versprechen

1783+
Frühling

1231+
Für eine schöne Frau

1048+
Grünkohl

939+
DER TRAUM

914+
Nachbars Kirschen

706+
FRAG MICH NICHT

670+
Wir Kinder vom Hof

662+
VERÄNDERUNG

635+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "DIE ZEITMASCHINE"

bei "DIE ZEITMASCHINE"

bei "Zu schade zum zerbrechen"

bei "NETTIGKEITEN"

pally66 bei "Sehnsucht übers Land"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm