Die neusten Gedichte



Tageserwachen

Noch ruht das Land verborgen,
nur der Nebel zeigt sein Grau,
schon bald erwacht der Morgen,
an den Gräsern glitzert Tau.

Die Nacht ist jetzt gewichen,
ebenso der Sternenschein,
das Funkeln ist verblichen,
der neue Tag bricht herein.

Vögel singen wie im Chor,
Hasen hüpfen auf dem Feld,
es lugt die Sonne hervor,
blau wird nun das Himmelszelt.

Die Nachtruh ist zu Ende,
das Leben geht seinen Gang,
bis hin zur Tag-Nacht-Wende,
ist der Weg noch sehr, sehr lang.

© Horst Rehmann

Gelesen: 97   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2190+
Das Versprechen

1325+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1070+
Nur eine Pusteblume

1069+
Ein bisschen Spaß muß se...

1009+
Zwei glückliche Marienkä...

922+
Alles Spargel oder was ?

908+
Für eine schöne Frau

890+
Maiglöckchen

888+
Rentner haben keine Zeit (...

861+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Der stille Reichtum"

bei "An guten Tagen"

bei "Ein Tännlein"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen