Die neusten Gedichte



Religiöser Wahn

So einfach ist das Leben,
wenn man an etwas glaubt.
Selbstkritik und Zweifel
sind einfach nicht erlaubt.

In seiner eignen Wahrheit
da fühlt man sich zu Haus.
Wissenschaft und Wirklichkeit
blendet man einfach aus.

Man ist im Wahn gefangen,
lebt glücklich dort und still.
Die Wirklichkeit zu sehen,
ist das, was man nicht will.

Es hilft dagegen auch nicht
der schärfste Intellekt,
selbst im Bekanntenkreise
habe ich es entdeckt.

 

 

 

 

 

 

Gelesen: 100   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



22. Mai 2024 @ 12:39

... die Einteilung der Menschheit in Gläubige und Ungläubige hat viel Leid und Gewalt gebracht . Man sollte , denke ich , nicht über Antworten streiten , sondern über Fragen sprechen die uns bewegen , Fragen VERBINDEN - Antworten TRENNEN .
Lb. Gr. G.



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2106+
Das Versprechen

1418+
Ein bisschen Spaß muß se...

1151+
Urlaubsgruß

1058+
Zwei glückliche Marienkä...

1019+
Für eine schöne Frau

976+
Frühling

853+
Maiglöckchen

833+
Rentner haben keine Zeit (...

828+
Nur eine Pusteblume

798+
Alles Spargel oder was ?


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Sternzeichen"

bei "TAG DER ARBEIT"

bei "Sternzeichen"

bei "Endlich aus dem Herz vers"...

bei "Endlich aus dem Herz vers"...

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag