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Neujahrsmorgen

 

Silbernes Mondlicht
durchdringt die Wolkenpracht,
farbenschillernde Polarlichter
tänzelnd schweben.
Als hätten die Silvesterfeuerwerke
sie für uns entfacht,
das neue Jahr beginnt mit wundervollem Segen.

Es liegt noch
ein leichter Schwefelgeruch im Wind,
am Horizont schreiende Kraniche zieh’n.
Wie wir doch gefangen sind,
können der Magie
des Moments nicht entflieh’n.

Dein süßes Lächeln
lässt mich hoffen,
du Schöne,
wir hatten uns zu oft verloren.
Zwei Herzen freudetrunken,
von Amors Pfeil viel zu tief getroffen,
ein neues Jahr, im Liebesglück, ist geboren.

 

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1 KOMMENTAR



04. Januar 2019 @ 15:04

Hallo Karsten,
Dein schönes Neujahrsgedicht habe ich jetzt erst entdeckt. Es gefällt mir sehr gut, typisch Dein poetischer Stil, wie immer sehr romantisch. Manche mögen sowas nicht, aber ich mag es!
Liebe Grüße Hanni



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