Die neusten Gedichte



Kühe auf der Weide



Welch eine Ruhe auf der Weide,
frisches Gras und kein Getreide,
Weidelandschaft so weit man blickt,
Kuh und Kälbchen sind entzückt.

"Der Bauer kommt", warnt die Kuh,
"vorbei ists mit der Mittagsruh,
ich hasse seine kalten Hände..."
Das Gesicht der Kuh spricht Bände.

"Milch kriegt er heute auch nicht viel.
Der Kerl hat doch kein Feingefühl...
Gestern platzte mir der Kragen.
hab´ seinen Eimer umgeschlagen.

Na, was gibts denn da zu schauen?
Der steht die ganze Zeit am Zaun.
Flammen! Hörst du diesen Knall?
Na, hoffentlich ist es der Stall!"

Aquarell: GNW 

Gelesen: 138   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Liebe Freunde der Poesie,
Schreiben, Malen und Fotografieren sind drei meiner vielen Hobbys. In diesem Forum könnt ihr über 1200 Gedichte von mir lesen. Ich schreibe über Geschehnisse im Alltag, über Urlaubserinnerungen und hoffe mit Denkanstößen wachrütteln zu können. Wer die Geschichte von Eduard verfolgen möchte, ist hier genau richtig. Inzwischen umfasst die Geschichte 50 Teile. Ein lustiger Roman in Gedichtform.
Wenn ihr etwas tiefer in meine Welt eintauchen möchtet, besucht mich auf meiner Homepage.
Meine Homepage:
http://gudruns-aquarell-galerie.beepworld.de


Mit lieben Grüßen, Gudrun Nagel-Wiemer


ÄHNLICHE GEDICHTE





4 KOMMENTARE



29. August 2025 @ 12:12

Liebe Gudrun,
toll gelungen in Wort und Bild!
Ich habe als Kind 3 Kühe gehütet und auch gemolken.Heute würden die zurück schrecken, wenn sie meine fast immer kalten Hände spürten....das fällt mir zu deinen schönen Versen ein.
Liebe Grüße
Ingrid


29. August 2025 @ 12:57

Vielen Dank, Ingrid. Das war mal ein kurzer Ausflug in die Tierwelt. Gemolken habe ich nie, habe mich als Kind vor den großen Tieren gefürchtet. Gruss, Gudrun


29. August 2025 @ 11:35

... ich vermute du radelst auch oft an Weiden vorbei. ...... "Hilda wartet am Zaun"... Input....
Lb.Gr.
G.


29. August 2025 @ 11:42

Wir wohnen am See, liebe Grete, da sehe ich eher die Schwäne, aber ich hatte gestern Lust zum Malen und habe überlegt, was ich aufs Papier bringe. Irgendwie bin ich auf Kuh und Kalb gekommen. Kuh Hilda habe ich in Österreich abgelichtet. Wir bewohnten eine Almhütte und konnten auf die Weide schauen. Sie stand immer am Zaun und hat auf Brot gewartet. Danke für das Herzchn, Gudrun



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2161+
Das Versprechen

1315+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1062+
Nur eine Pusteblume

1060+
Ein bisschen Spaß muß se...

1002+
Zwei glückliche Marienkä...

913+
Alles Spargel oder was ?

898+
Für eine schöne Frau

885+
Maiglöckchen

878+
Rentner haben keine Zeit (...

849+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Pauls erotischer Abend"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Malen bei Regenwetter"

bei "Fußball WM 2026"

bei "Fußball WM 2026"

bei "Ein Tännlein"

bei "Ich gönne mir Gelassenhe"...

bei "Ruhe bitte!"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen