Die neusten Gedichte



Katastrophen

Man hat die Flüsse eingeengt-
die Ufer zugebaut,
dazu die Wälder abgeholzt
und auf gut Glück vertraut.

Naturgewalt ward unterschätzt,
und das ist jetzt fatal,
sie zeigte plötzlich ihre Kraft-
diesmal ganz radikal.

Sehr gut beraten ist der Mensch-
Natur zu respektier´n,
denn wenn er sie in Ketten legt,
dann wird er stets verlier´n.

 

Gelesen: 46   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



21. Juli 2021 @ 20:24

Hallo Ewald, wahre Worte! Es gab eine Zeit, da mussten sämtliche Flüsse begradigt werden. Ob man das Ausmaß einer Überschwemmung damals nicht ernst genommen oder gar vernachlässigt hat, kann ich nicht beurteilen! Jedenfalls versucht man heutzutage wieder, alles rückgängig zu machen. Leider kommt die Einsicht etwas zu spät!!! LG Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

821+
Winter

802+
Grünkohl

781+
Kriege

692+
Das Versprechen

661+
Zauberhafte Eisblumen

647+
Für eine schöne Frau

616+
Heiligabend wie es früher...

505+
SILVESTER

475+
Stolzer Hirsch

455+
Kleiner Wicht


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Das Hochzeitsfoto"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "DANKE"

bei "Für Dich"

bei "Namens Bedeutung"

bei "Flüsterleis"

bei "Flüsterleis"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Obdachlos Firma Fernsehen Frust Nestbau Nebel Neid Freunschaft Frohsinn Frost Freundschaft Fremdgehen November Netz Fische Fischer Fülle Naturgewalt Nest Früchte Naturgesetz Frosch Frühling Freizeit Neubeginn Freundin Friseur Freunde Früher Frieden Floh Freund Obdachlose Freude Natur Friede Nebelschwaden Frühjahr Frühstück Freiheit