Die neusten Gedichte



Katastrophen

Man hat die Flüsse eingeengt-
die Ufer zugebaut,
dazu die Wälder abgeholzt
und auf gut Glück vertraut.

Naturgewalt ward unterschätzt,
und das ist jetzt fatal,
sie zeigte plötzlich ihre Kraft-
diesmal ganz radikal.

Sehr gut beraten ist der Mensch-
Natur zu respektier´n,
denn wenn er sie in Ketten legt,
dann wird er stets verlier´n.

 

Gelesen: 75   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



21. Juli 2021 @ 20:24

Hallo Ewald, wahre Worte! Es gab eine Zeit, da mussten sämtliche Flüsse begradigt werden. Ob man das Ausmaß einer Überschwemmung damals nicht ernst genommen oder gar vernachlässigt hat, kann ich nicht beurteilen! Jedenfalls versucht man heutzutage wieder, alles rückgängig zu machen. Leider kommt die Einsicht etwas zu spät!!! LG Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2382+
Das Versprechen

2099+
Frühling

1319+
DER TRAUM

1258+
Für eine schöne Frau

1150+
FRAG MICH NICHT

1115+
Ein bisschen Spaß muß se...

1015+
Zwei glückliche Marienkä...

948+
Urlaubsgruß

919+
DAS VERSPRECHEN

809+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Rückblick"

bei "DICHTER-SCHICKSAL"

bei "M E T R I K"

bei "Macht und Gier"

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "Er macht die Frauen glüc"...

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"

bei "KATASTROPHE oder LUSTIG"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag