Die neusten Gedichte



Im Dämmerlicht


Die Sonne sinkt am Horizont,
kalter Wind bläst aus Nordwest,
Wellen türmen sich als Front,
zu einem gischtbedeckten Fest.

Felsen ragen aus dem Meer,
lassen sich durch nichts bewegen,
trotzen Neptuns feuchtem Heer,
stehen fest wie Kampfstrategen.

In dieser Elemente Macht,
seh ich dich an im Dämmerlicht,
bei dieser schaurig schönen Pracht,
sag ich ganz leis: Ich liebe dich.

So wie der Fels in wilder Flut,
werden wir die Welt begeistern,
mit uns´rer Herzen heißer Glut,
des Lebens Hürden meistern.

© Horst Rehmann

Gelesen: 70   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



31. Januar 2020 @ 00:14

Damit magst Du wohl recht haben Pally !
LG
H. Rehmann


30. Januar 2020 @ 19:05

Hallo, den Partner als Fels in der Brandung sehen, ist ein wunderbares Gefühl. Nur ist das heutzutage nicht so oft der Fall. Schönen Gruß, pally



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2411+
Das Versprechen

2106+
Frühling

1346+
DER TRAUM

1265+
Für eine schöne Frau

1163+
FRAG MICH NICHT

1121+
Ein bisschen Spaß muß se...

1023+
Zwei glückliche Marienkä...

966+
DAS VERSPRECHEN

949+
Urlaubsgruß

816+
Rentner haben keine Zeit (...


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "WORTSPIEL"

bei "DANKBARKEIT"

bei "DANKBARKEIT"

bei "WORTSPIEL"

bei "Mensch und Tier "

bei "M E T R I K"

bei "WORTSPIEL"

bei "WORTSPIEL"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Aufklärung aufräumen ? Arbeitslos Achterbahn Alter Abend Alkohol Alm Amerika Album Abnehmen August Abenteuer Augen Augenblick Armut Antwort Advent Amor Aphorismus Alphabet Annie Abendlied Ärger Ahnen Allerheiligen Affe Amsel Alleinsein Arzt Achtung Atmosphäre Abschied Appetit allein Alte Angst Arbeit Alltag