26. Mai 2025

W a r n u n g

Endlich ist es ihm gelungen,
den steilen Berg schnell zu erklimmen,
die Ausssicht macht ihn ganz von Sinnen,
drunten im Tal die Stimmen sind verklungen.

Er atmet ein die Luft, die reine,
möcht auch wie ein Adler fliegen,
sieht unter sich den Abgrund liegen,
da stößt sein Fuß an spitze Steine.

Man kann den Schmerz ihm nicht erspar`n,
wenn Steine in den Weg sich legen,
doch für ihn war`s wohl ein Segen,
sie mahnten ihn vor der Gefahr.

© pally66

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pally66 Sonstige Gedichte 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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2 Kommentare

Ingrid Bezold
Ingrid Bezold Poet Laureat
27.05.2025
Ein Gedicht, das hintergründig vor Gefahren warnt.
Mit Interesse gelesen von Ingrid
Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
27.05.2025
Die Bergsteiger kann man nur bewundern. Naturverbunden, sportlich und mutig. Mal ein Thema, über das ich hier noch nicht gelesen habe.
Lg Gudrun

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