Die neusten Gedichte



Ich stand in der Nordsee allein



Es glänzte das Meer in der Sonne,
am Ufer ich barfuß stand,
bewundernd die rauschenden Wellen,
die schäumend verliefen im Sand.

Sie kamen mir näher und näher,
doch ich blieb bewegungslos steh´n-
war plötzlich von Wasser umgeben,
es war eisig kalt aber schön.

Der Wind fegte durch meine Haare-
die Sonne verwöhnte den Leib,
ich stand in den Wellen und dachte:
gesund ist das nach Pfarrer Kneipp.

Es glänzte das Wasser wie Silber,
ich stand in der Nordsee allein,
die Füße im eiskalten Wasser-
es konnte viel schöner nicht sein.

 

 

 



Gelesen: 50   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



01. Februar 2021 @ 19:51

Hallöchen, brrr...., das hätte ich mir nicht zugetraut. Füße im eiskalten Wasser, nee, nix für mich. Auch wenn es evtl. ( nach Pfarrer Kneipp ), gesund sein soll! :) LG Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2965+
Das Versprechen

1750+
Frühling

1220+
Für eine schöne Frau

1035+
Grünkohl

904+
Nachbars Kirschen

862+
DER TRAUM

684+
FRAG MICH NICHT

663+
Wir Kinder vom Hof

627+
VERÄNDERUNG

626+
Winter


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Klaus und Gerlind"

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Gedenkminute"

bei "Das Fräulein Kunigunde"

bei "Schlagwort"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm