Zwischen Licht und Dunkel
Es glänzte das Meer in der Sonne,
am Ufer ich barfuß stand,
bewundernd die rauschenden Wellen,
die schäumend verliefen im Sand.
Sie kamen mir näher und näher,
doch ich blieb bewegungslos steh´n-
war plötzlich von Wasser umgeben,
es war eisig kalt aber schön.
Der Wind fegte durch meine Haare-
die Sonne verwöhnte den Leib,
ich stand in den Wellen und dachte:
gesund ist das nach Pfarrer Kneipp.
Es glänzte das Wasser wie Silber,
ich stand in der Nordsee allein,
die Füße im eiskalten Wasser-
es konnte viel schöner nicht sein.
„Ich stand in der Nordsee allein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte über Glück von Ewald Patz, veröffentlicht am 1. Februar 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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