Die neusten Gedichte



Herbstzeit

Des einen Freud`, des anderen Leid,
sie hat auch mich erreicht, die Herbstzeit,
welke Blätter tanzen im Reigen,
woll´n mir wohl ihre Schönheit zeigen.

Doch all die Blätter muss ich fegen,
meinen Garten hegen und pflegen,
egal, ich möcht´ den Herbst nicht missen,
seh das alles, nicht so verbissen.

Mein Kater spielt in meiner Nähe,
ich bin glücklich, wenn ich es sehe,
er mag so gerne draußen toben,
ich muss ihn oftmals kräftig loben.

So hat der Herbst auch etwas Gutes,
ich jedenfalls, bin guten Mutes,
trinke abends ein Gläschen Rotwein,
lass die Fünf, einfach gerade sein.

© Horst Rehmann

Gelesen: 57   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





1 KOMMENTAR



01. Oktober 2020 @ 19:44

Hallo, Recht hast Du. Man muss alles so nehmen wie es kommt und gelassen bleiben! LG Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2964+
Das Versprechen

1750+
Frühling

1220+
Für eine schöne Frau

1035+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

856+
DER TRAUM

681+
FRAG MICH NICHT

663+
Wir Kinder vom Hof

626+
Winter

623+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Winterurlaub "

bei "Gedenkminute"

bei "Das Fräulein Kunigunde"

bei "Schlagwort"

bei "Dunkel ist der Himmel heu"...

bei "Schlagwort"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm