Die neusten Gedichte



Grippe

Wenn schwitzend, rot die Stirne schwillt,
der Frust aus Herz und Seele quillt,
und Blutdruck in den Schläfen brennt,
die Wut blind gegen Mauern rennt,
wenn sich die Kopfhaut enger spannt,
der Blick dem Tunnel bleibt verbannt,
und der Rachen Schleimlava spuckt,
wenn jeder Nerv ganz krampfhaft zuckt,
ein Grog nicht hilft und auch kein Tee,
dann bleibt nur noch, das Canapé,
und das Lindern mit Eistüchern,
sowie stöbern - in Arztbüchern.

© Horst Rehmann

Gelesen: 72   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE





2 KOMMENTARE



24. März 2025 @ 22:03

Ich kann Dich beruhigen - mich hat die Grippe noch nicht erwischt !
LG
H.Rehmann


24. März 2025 @ 21:39

Wenn es nicht nur Gedanken zur Grippe sind, und Du tatsächlich davon betroffen sein solltest, werde ich Dich in einer stillen Stunde bedauern :)), Horst. Baldige Genesung wünsche ich trotzdem schon mal, Helga



SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2953+
Das Versprechen

1730+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1030+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

820+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

601+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Schlechtes Gedächtnis"

bei "Schlechtes Gedächtnis"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm