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Es bläst der Wind von Norden



Es bläst der Wind von Norden,

erbarmungslos und kalt-

streut erste Hagelschauer

brutal auf Feld und Wald.

 

Es dominiert das Graue-

es wird heut´ gar nicht hell,

da kriegt man Depressionen,

das geht bei mir ganz schnell.

 

Man hört nicht einen Vogel-

sieht keine Blume blüh´n,

nur dunkelgraue Wolken,

rasant vorüberzieh´n.

 

Es liegen braune Blätter

und Eicheln jetzt im Gras.

Nein wirklich der November,

der macht mir keinen Spaß.

 

Es bleibt mir nur zu träumen,

von Frühling und von Licht,

denn diese trüben Tage,

die lieb´ ich wirklich nicht.

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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1 KOMMENTAR



19. November 2019 @ 11:13

Hallo Ewald,
ein sehr stimmungsvolles Herbstgedicht! Der November ist bald vorüber, dann kann man die Depressionen wieder abbauen. Der nächste Frühling kommt bestimmt!
Liebe Grüße Hanni



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