Die neusten Gedichte



Er hielt nicht viel von der Moral

In Rom lebte ein Kardinal,
dem war das Zölibat egal,
er hielt auch nichts von der Moral.

Er konnte es einfach nicht lassen,
den Nonnen in den Schritt zu fassen.
Im Dunkeln wenn es keiner sah,
waren seine flinken Finger da.

Die Nonnen waren nicht empört
und kaum eine hat sich  gewehrt.
Die Meisten haben sich gebückt
und wurden gern von ihm beglückt.

Das sah ein Kurienkardinal,
der drohte: mach das nicht noch mal,
mein lieber Bruder merke dir,
die Nonnen hier sind mein Revier.

 

 

 

 

Gelesen: 385   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2156+
Das Versprechen

1309+
DAS MEERSCHWEINCHEN

1061+
Nur eine Pusteblume

1058+
Ein bisschen Spaß muß se...

1002+
Zwei glückliche Marienkä...

911+
Alles Spargel oder was ?

898+
Für eine schöne Frau

885+
Maiglöckchen

874+
Rentner haben keine Zeit (...

849+
Nachbars Kirschen


- Gedichte Monat

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Fußball WM 2026"

bei "Fußball WM 2026"

bei "Ein Tännlein"

bei "Ich gönne mir Gelassenhe"...

bei "Ruhe bitte!"

bei "Ruhe bitte!"

bei "Wenn sie vorbei geht ...."...

bei "Ruhe bitte!"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




Atmosphäre Aufklärung ? Arbeit Abschied Alte Abend Album Alltag Alter Ahnen Abenteuer Augenblick Abendlied Aufregung Augen Ärger Annie Achtung Amerika Antwort Alm Angst Abenddämmerung Arbeitstag Affe Alleinsein Advent Amor allein Armut Achterbahn Arzt Abnehmen Aphorismus Alkohol Alphabet Amsel Appetit Allerheiligen