Die neusten Gedichte



Ein grauer Weihnachtsmorgen

Ein grauer Weihnachtsmorgen-
ich steh am Nordseestrand,
kein Mensch ist hier zu sehen-
nur Möwen, Meer und Sand.

Es weht  der Wind von Westen
und zerrt am Dünengras ,
die Luft an diesem Morgen
ist kalt und nebelnass.

Nur grau, bewegtes Wasser
soweit das Auge sieht,
man hört die Wellen rauschen,
es singt der Wind sein Lied.

Fernab von großen Städten
allein in der Natur,
nur zwischen Meer und Himmel,
das ist Erholung pur.

 

 

 

Gelesen: 72   
Autoren denen dieses Gedicht gefällt:

Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2957+
Das Versprechen

1731+
Frühling

1217+
Für eine schöne Frau

1031+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

826+
DER TRAUM

674+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

606+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Schlagwort"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm