Die neusten Gedichte



Ein Spiel der Zeit

Kopf vernebelt. Augen zu. 

Gedanken eine Überflut.

Alles was war, auch wenn so wunderbar,  geht von uns mit der Zeit .

Die Erinnerung, zu Staub und Asche irgenwann verblasset.

Der Wunsch nach Unendlichkeit, der nicht erfüllbar scheint.

 Wie zerbrochene Scherben, so die Menschen sind .

Keiner wird uns vor bewahren, wenn die Zeit uns alles nimmt

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2 KOMMENTARE



16. Januar 2020 @ 18:41

Hallo, durch Zufall bin ich auf Deine Gedichte vor fast einem Jahr gestoßen. Seitdem hast du leider nichts mehr von Dir hören lassen. Deine Gedichte finde ich ganz gut. Sie erschließen sich nicht gleich beim ersten Lesen, und ein bisschen Nachdenken ist schon erforderlich! Im übrigen müssen sich Gedichte nicht reimen, sondern sollten nur in sich schlüssig sein! pally


23. Januar 2019 @ 19:05

1, 2, 3, vier Versuche haste frei.
Wirds dann nix, ist s mir einerlei.



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