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Die Welt ist, grau in grau

Ich blicke aus dem Fenster-
die Welt ist grau in grau,
das braune Laub der Bäume
sieht man nur ungenau.

Die Sonne ist verborgen,
die Wolken dominieren,
die letzten kargen Astern
stehen traurig da und frieren.

Vom goldenen Oktober
sieht man heut keine Spur,
man muss es akzeptieren-
so ist halt die Natur.

 

 

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AUTOR:

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche


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