Die neusten Gedichte



Die Hoffnung

Ich fange an mich selbst zu hassen
und vieles kann ich nicht mehr lassen.
ich fühl mich schrecklich und verlassen
das ganze kann ich selbst nicht fassen.

In mir ist’s leer, ich muss zum Meer…
die Möwen fliegen hinterher…
Das ganze einfach überqueren…
oh das wünsch ich mir so sehr.

Ich bet’öfters jetzt zum Gott,
am liebsten wäre ich weit fort.
ich sitz allein in meinem Boot
such einen Weg aus meiner Not.

Gelesen: 53   
Teilen ausdrücklich erwünscht!

AUTOR:


ÄHNLICHE GEDICHTE







SCHREIBE EINEN KOMMENTAR

mind. 20 Zeichen

Login

Noch keinen Account? Melde Dich hier an!
Passwort vergessen?

Meist Gelesene Gedichte

2951+
Das Versprechen

1724+
Frühling

1215+
Für eine schöne Frau

1029+
Grünkohl

900+
Nachbars Kirschen

816+
DER TRAUM

668+
FRAG MICH NICHT

659+
Wir Kinder vom Hof

615+
Winter

595+
VERÄNDERUNG


- Gedichte Monat

1+
Tiergedicht


- Gedichte Jahr

Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Gedicht


Neusten Kommentare

bei "Psychologischer TiNITUS"

bei "REDEREI"

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Guten Morgen..."

bei "Die Heimat der Poeten"


Herzlich Willkommen!











Zufallsgedichte




aufräumen Aufregung ? Arbeitstag Achterbahn Amerika Abend allein Alphabet Amor Alkohol Abnehmen Ausflug Abenteuer Augenblick August Arzt Aphorismus Advent Amsel Appetit Alte Antwort Abendlied Armut Album Alltag Affe Angst Allerheiligen Atmosphäre Achtung Aufklärung Abschied Arbeit Alleinsein Alter Annie Arbeitslos Alm